Am Sonntag haben wir erst einmal schön ausgeschlafen und damit sozusagen Martins Ruhephase eingeleutet, die wenigstens kurze ;)
Um den Tag richtig zu nutzen und nicht einfach verstreichen zu lassen haben Martin, Mona und ich eine kleine Klongfahrradtour gemacht. Da ich leider noch nicht so den Durchblick in den Klongwegsystemen habe, beschränkte sich diese Fahrt auf geradeaus fahren und nur einmalig irgendwo abbiegen, damit wir auch wieder zurückfinden konnten.
Leider stehen diese Häuser derzeit fast unter Wasser, da es in den vergangenen Tagen und Wochen so stark geregnet und gewittert hat, dass die Klongs vollgelaufen sind, die Regionen rund um Bangkok bereits voll vom Hochwasser eingenommen und einige Dämme zur Vorsicht geöffnet wurden, da der Druck zu stark wurde. Es ist erschreckend, wie wir nun jeden Morgen auf dem Schulweg das Ausmaß der Unwetter sehen und die Häuser, wie sie langsam immer weiter im Wasser versinken. Es sind den Hochwassern, die Martin und ich bereits auf unserer Fahrt nach Kambodscha gesehen haben, da die Schienen teilweise unter Wasser waren, bereits über 200 Menschen zum Opfer gefallen und viele Kulturgüter, wie die riesigen Tempelanlagen in Ayuthaya, die ich mit Mama und Papa im März noch besichtigt habe, stehen bereits vollständig unter Wasser.
Im Gegensatz dazu, das gut behütete "Perfect Place".
Nach unserer wirklich netten Fahrt, bei der die Sonne uns ganz schön auf den Pelz knallte, sind Martin und ich noch in die Stadt zur Skytrain-Station Siam gefahren, was als Anfang des Bangkoker Zentrums gilt. Martin wollte noch ein paar Fotos der Innenstadt mit seiner tollen neuen Kamera machen. Da wir aber leider nicht die Zeit hatten, bis an den Chao Phraya zu fahren, haben wir uns am Siam Square unter das Volk gemischt und uns dort ein paar Motive gesucht. Hier nun ein paar der Ergebnisse.
Die meisten Motive fanden rund um das große Einkaufszentrum Siam Paragon, welches am besagten Siam Square steht und eher die noblen Geschäfte beinhaltet. Davor gibt es ein schönes Wasserspiel, dass es uns angetan hatte und so waren wir eine Weile damit beschäftigt "die einzelnen Tropfen einzufrieren".
Nachdem wir dann noch für Martin ein paar Sonnenbrillen gekauft haben und er damit glücklich war, sind wir auch nach Hause gefahren, um den Abend langsam und ruhig ausklingen zu lassen. Lauras Freund Ek hatte bei mir angefragt, ob wir uns an diesem Abend noch treffen könnten, da er Martin noch näher kennen lernen wollte und so trafen wir uns gegen sieben dann noch mit ihm und fuhren in ein Restaurant, dass er uns unbedingt zeigen wollte. Das war auch echt ein Geheimtipp, da es dort nicht nur richtig gutes Thaiessen gab, sondern auch Livemusik. Dort haben wir uns dann noch den Bauch vollgeschlagen und dann war der Abend für uns auch gelaufen, da ich am Montag ja wieder früh in die Schule musste.
Um den Tag richtig zu nutzen und nicht einfach verstreichen zu lassen haben Martin, Mona und ich eine kleine Klongfahrradtour gemacht. Da ich leider noch nicht so den Durchblick in den Klongwegsystemen habe, beschränkte sich diese Fahrt auf geradeaus fahren und nur einmalig irgendwo abbiegen, damit wir auch wieder zurückfinden konnten.
Leider stehen diese Häuser derzeit fast unter Wasser, da es in den vergangenen Tagen und Wochen so stark geregnet und gewittert hat, dass die Klongs vollgelaufen sind, die Regionen rund um Bangkok bereits voll vom Hochwasser eingenommen und einige Dämme zur Vorsicht geöffnet wurden, da der Druck zu stark wurde. Es ist erschreckend, wie wir nun jeden Morgen auf dem Schulweg das Ausmaß der Unwetter sehen und die Häuser, wie sie langsam immer weiter im Wasser versinken. Es sind den Hochwassern, die Martin und ich bereits auf unserer Fahrt nach Kambodscha gesehen haben, da die Schienen teilweise unter Wasser waren, bereits über 200 Menschen zum Opfer gefallen und viele Kulturgüter, wie die riesigen Tempelanlagen in Ayuthaya, die ich mit Mama und Papa im März noch besichtigt habe, stehen bereits vollständig unter Wasser.
Im Gegensatz dazu, das gut behütete "Perfect Place".
Nach unserer wirklich netten Fahrt, bei der die Sonne uns ganz schön auf den Pelz knallte, sind Martin und ich noch in die Stadt zur Skytrain-Station Siam gefahren, was als Anfang des Bangkoker Zentrums gilt. Martin wollte noch ein paar Fotos der Innenstadt mit seiner tollen neuen Kamera machen. Da wir aber leider nicht die Zeit hatten, bis an den Chao Phraya zu fahren, haben wir uns am Siam Square unter das Volk gemischt und uns dort ein paar Motive gesucht. Hier nun ein paar der Ergebnisse.
Die meisten Motive fanden rund um das große Einkaufszentrum Siam Paragon, welches am besagten Siam Square steht und eher die noblen Geschäfte beinhaltet. Davor gibt es ein schönes Wasserspiel, dass es uns angetan hatte und so waren wir eine Weile damit beschäftigt "die einzelnen Tropfen einzufrieren".
Nachdem wir dann noch für Martin ein paar Sonnenbrillen gekauft haben und er damit glücklich war, sind wir auch nach Hause gefahren, um den Abend langsam und ruhig ausklingen zu lassen. Lauras Freund Ek hatte bei mir angefragt, ob wir uns an diesem Abend noch treffen könnten, da er Martin noch näher kennen lernen wollte und so trafen wir uns gegen sieben dann noch mit ihm und fuhren in ein Restaurant, dass er uns unbedingt zeigen wollte. Das war auch echt ein Geheimtipp, da es dort nicht nur richtig gutes Thaiessen gab, sondern auch Livemusik. Dort haben wir uns dann noch den Bauch vollgeschlagen und dann war der Abend für uns auch gelaufen, da ich am Montag ja wieder früh in die Schule musste.
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