Nachdem nun die neusten Aktionen fertig gepostet sind, mache ich mich also weiter daran euch über die letzten zwei Monate zu informieren. Das ist schon wirklich Wahnsinn, wie viel man erlebt und wie viel ich schreiben müsste, damit ihr auch nur ansatzweise alles nachvollziehen könntet. Aber ich versuche mein Bestes und vollende nun endlich die Beiträge zu der Rundreise von meiner Familie und mir. Im Anschluss folgen werden noch viele viele Stories zu dem Aufenthalt auf Koh Chang mit meinen Eltern und Martin, meine Reise mit Nadine nach Koh Tao, Berichte zum Zwischenseminar in Indien und viele lustige Beiträge zu Aktivitäten in der Schule wie Maturaball, Aloha Splash oder Maturastreich. Ich hoffe, dass ich in dieser Woche einiges nachholen kann, doch fertig werde ich bestimmt nicht. Gebt mir noch ein bisschen Zeit, in der Hoffnung, dass mal weniger passiert, wo ich alles nachholen kann.
So nun aber zum zweiten Teil der Ausgabe "Tempel, Tempel, Tempel".
Am sechsten Tag unserer Rundreise ging es in zügigem Tempo von Ort zu Ort - von Lamphun mit seinem Wat Haripunchai, nach Lampang zum Tempel Wat Phra Kaew Don Tao, wo auch einmal der berühmte Smaragdbuddha seinen Platz hatte und weiter nach Phitsanulok zum Wat Mahathat, wo die am meisten verehrte Buddhastatue steht. Da ich leider nicht mehr weiß, welches der vielen Fotos zu welchem Tempel gehört, überlasse ich sie euch einfach mal so und hoffe, dass ihr euch trotzdem an ihnen erfreut.
| wem ähnelt dieser Buddha... |
Also diese Buddha-Statue ist mir ganz besonders in Erinnerung geblieben. Sie hat mich irgendwie gleich auf den ersten Blick an jemanden erinnert... wen denn nur? ;)
Nein genug der fiesen Sprüche. Dieser Tempel war wirklich schön - auch wenn ich wie gesagt den Namen und den Ort nicht mehr hinbekomme - dort konnte man neben vielen unterschiedlich großen und auch förmigen sitzenden Buddhas eben auch dieses liegenden Buddha besichtigen. Der war schon beeindruckend groß.
Nein genug der fiesen Sprüche. Dieser Tempel war wirklich schön - auch wenn ich wie gesagt den Namen und den Ort nicht mehr hinbekomme - dort konnte man neben vielen unterschiedlich großen und auch förmigen sitzenden Buddhas eben auch dieses liegenden Buddha besichtigen. Der war schon beeindruckend groß.
Ebenfalls auf dieser Tempelanlage beobachten konnte man, wenn man den Kopf nur etwas gehoben hat, neben kleinen Eichhörnchen-ähnlichen Tierchen auch eine Schlange. Die kroch in einem ganz schönen Tempo den Baum hinauf und wart nicht mehr gesehen.
Mama fand die gruselig, ich fand sie irgendwie niedlich. Jedenfalls sehr fotogen ;)
Auch bei diesem Tempel konnte man mal wieder eine Gedenkstatue eines weißen Elefanten finden, der auch hier die Stelle des Tempels ausfindig gemacht hat. Die folgende Dame dagegen ist überall sehr verehrt. Sie ist der Geist des Wassers und aus ihren langen Haaren fließt das Wasser.
Auf dem Weg nach Phitsanulok wurden wir alle noch einmal aus unserem Dösschlaf gerissen, als vor uns eine kleine Gruppe von Mönchen auftauchte, die anscheinend auf Wanderschaft gingen. Ich habe aber auch dazu gelernt, dass es durchaus sein kann, dass sie einfach meditierten. Denn meditieren kann man auf drei verschiedene Weisen - im Sitzen, im Liegen und im Laufen. Das fand ich beeindruckend.
In Phitsanulok angekommen besuchten wir wie gesagt die am meisten verehrte Buddhastatue - warum sie das ist, weiß ich leider nicht. Jedenfalls schien sie wirklich begehrt zu sein, denn eine große Gruppe von Novizen und älteren Mönchen füllte den gesamten Platz vor der Statue.
Zu dem nächsten Bild muss man sagen, dass kurz nach unserer Rundreise das thailändische Neujahr war - Songkran, doch dazu später mehr. In Thailand wird mit einem anderen Kalender gerechnet und zwar mit dem Tod von Buddha - der Herr wurde etwas älter als Jesus und zwar ungefähr 80 Jahre, wobei Jesus ja nur 27 Jahre alt wurde. Während unserer Rundreise war das Jahr 2553 nach dem thailändischen Kalender. Das errechnet sich folgendermaßen: Unser Kalenderjahr ist immer 543 Jahre hinter dem Thailändischen hinterher. Nach dem Songkranfest im April 2011 ist also das Jahr 2554. Dieses Jahr gilt ebenfalls als das Jahr des Hasen, was die kunstvolle Schnittkunst dieser Büsche verdeutlicht. Davor war das Jahr des Hahns.
Nach diesem Tempel besichtigten wir noch einen kleineren, dafür kunstvoll verzierten Tempel, der das Ende dieses Tages darstellen sollte.
Nach diesen ganzen Tempels bis hierhin war ich froh, das am nächsten Tag ein weiteres Highlight der Rundreise anstand - der Besuch des Affentempels in Lopburi. Dazu muss man sagen, dass hier eben nicht der Tempel sondern seine Bewohner im Mittelpunkt stand. Seid gespannt...
Nach diesem Tempel besichtigten wir noch einen kleineren, dafür kunstvoll verzierten Tempel, der das Ende dieses Tages darstellen sollte.
Nach diesen ganzen Tempels bis hierhin war ich froh, das am nächsten Tag ein weiteres Highlight der Rundreise anstand - der Besuch des Affentempels in Lopburi. Dazu muss man sagen, dass hier eben nicht der Tempel sondern seine Bewohner im Mittelpunkt stand. Seid gespannt...
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