Am 3.04. (oh man ist das schon wieder lange her) ging es dann von Phitsanulok weiter nach Lopburi. Dort - schon lang erwartet - befindet sich der Affentempel, auch bekannt als Ruinen des Narai Rajniwet Palastes und Kala-Schrein. Passend dazu heißt auch Lopburi im Volksmund "Stadt der Affen". Dazu passend fand ich einmal wieder die Beschreibung aus unseren Rundreiseunterlagen:
"Überhaupt gilt Lopburi als 'Stadt der Affen', denn rund 500 der halbwilden Gesellen treiben in der Stadt und in den Tempeln ihr Unwesen."
Das konnte man wirklich wörtlich nehmen, denn egal wohin man sah, tummelten sich die kleinen Rabauken - auf den Bahngleisen, auf Ampeln und Stromleitungen, zwischen den fahrenden Autos, einfach überall.
| Attention - monkeys crossing! |
Auf dem Gelände des Affentempels angekommen, konnte man sich eine kleine Tüte mit Körnern für die Tierchen kaufen und sie damit füttern.Das war nur eben gar nicht so einfach. Jeder von uns nahm also die Herausforderung an, die Tüte so lange wie möglich für sich zu behalten und eben wirklich die Tiere damit zu füttern. Die nahmen aber eben die Herausforderung auch an, uns die Tütchen so schnell wie möglich zu entreißen. Dabei gingen sie mit allen möglichen Tricks vor.
Mama erwischten sie aus heiterem Himmel von hinten - schwubs von hinten unter den Arm gesprungen, durch die Armbeuge durch, vor zur Hand gekrabbelt und weg mit der Tüte - so schnell konnte sie gar nicht gucken und gab nur einen kurzen Quiekser von sich. Ziel Nummer eins ausgeschaltet...
Bei Papa rissen sie irgendwann einfach so frech an der Tüte herum, dass er es nicht mehr halten konnte, doch immerhin hatte er schon mal ein paar Zeitpunkte geholt.
Meine Taktik...festhalten, kleines Loch in die Tüte, sodass nur ich schnell etwas rausangeln konnte, immer einem ausgewählten Tier was geben und extrem wachsam die anderen im Auge behalten. Das klappte fürs erste auch recht gut, doch irgendwann nahmen sie vollen Anlauf und saßen zu dritt auf meinem Arm. Die Tüte behielt ich zwar, doch rissen sie sie so weit auf, dass am Ende die Körner doch recht schnell abnahmen und es nur ein halber Sieg für mich war.
Nachdem all unsere Tüten aufgefuttert waren, besichtigten wir den Tempel auch noch von innen, wobei man dort echt die Luft anhalten musste, da es nach Ratten und Fledermäusen stank. Dort hielten wir uns also nicht so lange auf, wobei die Affen von innen zu beobachten auch einen gewissen Reiz hatte...
Sah schon ein bisschen aus wie im Knast... Monkeys hinter Gittern...
Von dort ging es dann nach Suphanburi, wo wir den Tempel Pa Lae Lai besuchten. Dieser beherbergt eine 15m hohe sitzende Buddhastatue.
Nach dieser gewaltigen Größe ging es zu einer weiteren "Größe" des Landes - nach Kanchanaburi zur Brücke am Kwai.
Am nächsten Tag stand auch schon unsere letzte Etappe der Rundreise auf dem Plan...
Mama erwischten sie aus heiterem Himmel von hinten - schwubs von hinten unter den Arm gesprungen, durch die Armbeuge durch, vor zur Hand gekrabbelt und weg mit der Tüte - so schnell konnte sie gar nicht gucken und gab nur einen kurzen Quiekser von sich. Ziel Nummer eins ausgeschaltet...
Bei Papa rissen sie irgendwann einfach so frech an der Tüte herum, dass er es nicht mehr halten konnte, doch immerhin hatte er schon mal ein paar Zeitpunkte geholt.
Meine Taktik...festhalten, kleines Loch in die Tüte, sodass nur ich schnell etwas rausangeln konnte, immer einem ausgewählten Tier was geben und extrem wachsam die anderen im Auge behalten. Das klappte fürs erste auch recht gut, doch irgendwann nahmen sie vollen Anlauf und saßen zu dritt auf meinem Arm. Die Tüte behielt ich zwar, doch rissen sie sie so weit auf, dass am Ende die Körner doch recht schnell abnahmen und es nur ein halber Sieg für mich war.
Nachdem all unsere Tüten aufgefuttert waren, besichtigten wir den Tempel auch noch von innen, wobei man dort echt die Luft anhalten musste, da es nach Ratten und Fledermäusen stank. Dort hielten wir uns also nicht so lange auf, wobei die Affen von innen zu beobachten auch einen gewissen Reiz hatte...
Sah schon ein bisschen aus wie im Knast... Monkeys hinter Gittern...
Von dort ging es dann nach Suphanburi, wo wir den Tempel Pa Lae Lai besuchten. Dieser beherbergt eine 15m hohe sitzende Buddhastatue.
Nach dieser gewaltigen Größe ging es zu einer weiteren "Größe" des Landes - nach Kanchanaburi zur Brücke am Kwai.
Am nächsten Tag stand auch schon unsere letzte Etappe der Rundreise auf dem Plan...
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