So nach diesen Gruselnachrichten nun mal wieder etwas Schönes.

Was ist alles seit letzten Samstag passiert? Am Samstag haben wir eigentlich nicht wirklich viel gemacht. Wir wollten eigentlich (Nadine, Laura, Claire und ich) zu einem Tempel bei uns in der Nähe, da es dort schöne luftige Hosen gibt und auch ein spezielles thailändisches Mittel gegen Mücken, das von den Mönchen dort selbst hergestellt wird. Da jedoch Laura keine Zeit hatte, wir den Weg nicht wussten und Laura uns leider auch nicht mehr genau sagen konnte, wo der Tempel ist und wir auf Umherirren in den Vorstädten Bangkoks keine Lust hatten, blieben wir erst einmal zu Hause und hatten Zeit für Haushaltsangelegenheiten. Am Nachmittag sind Nadine, Claire und ich dann noch ein bisschen raus gegangen. Ich war echt traurig, dass sich die anderen zu nichts anderem aufraffen konnten und so habe ich nach einer weiteren enttäuschenden Erfahrung am Mittwoch (Geschichte dazu kommt noch) beschlossen, demnächst einfach allein loszuziehen, wenn die anderen nicht aus dem Knick kommen. Ich bin seit drei Wochen hier und habe noch nicht einen Tempel gesehen und war auch noch nicht richtig in der Innenstadt, das will ich jetzt auf jeden Fall nachholen. Vielleicht sogar schon dieses Wochenende. Am Sonntag war dann aber endlich mal wieder was los. Laura, Claire, Ek, Nadine und ich sind gemeinsam auf verschiedene Märkte gefahren. Oh man ich merke grad, dass ich das irgendwie jeden Tag schreibe, aber man muss sich das nicht so vorstellen, dass ich dann jedesmal sonstwas kaufe, manchmal ist es auch einfach schön, mal darüber zu schlendern und die vielen Sachen und Gerüche auf einen wirken zu lassen. Ich muss allerdings gestehen, dass ich am Sonntag ganz schön zugeschlagen habe. ;)
Was ist alles seit letzten Samstag passiert? Am Samstag haben wir eigentlich nicht wirklich viel gemacht. Wir wollten eigentlich (Nadine, Laura, Claire und ich) zu einem Tempel bei uns in der Nähe, da es dort schöne luftige Hosen gibt und auch ein spezielles thailändisches Mittel gegen Mücken, das von den Mönchen dort selbst hergestellt wird. Da jedoch Laura keine Zeit hatte, wir den Weg nicht wussten und Laura uns leider auch nicht mehr genau sagen konnte, wo der Tempel ist und wir auf Umherirren in den Vorstädten Bangkoks keine Lust hatten, blieben wir erst einmal zu Hause und hatten Zeit für Haushaltsangelegenheiten. Am Nachmittag sind Nadine, Claire und ich dann noch ein bisschen raus gegangen. Ich war echt traurig, dass sich die anderen zu nichts anderem aufraffen konnten und so habe ich nach einer weiteren enttäuschenden Erfahrung am Mittwoch (Geschichte dazu kommt noch) beschlossen, demnächst einfach allein loszuziehen, wenn die anderen nicht aus dem Knick kommen. Ich bin seit drei Wochen hier und habe noch nicht einen Tempel gesehen und war auch noch nicht richtig in der Innenstadt, das will ich jetzt auf jeden Fall nachholen. Vielleicht sogar schon dieses Wochenende. Am Sonntag war dann aber endlich mal wieder was los. Laura, Claire, Ek, Nadine und ich sind gemeinsam auf verschiedene Märkte gefahren. Oh man ich merke grad, dass ich das irgendwie jeden Tag schreibe, aber man muss sich das nicht so vorstellen, dass ich dann jedesmal sonstwas kaufe, manchmal ist es auch einfach schön, mal darüber zu schlendern und die vielen Sachen und Gerüche auf einen wirken zu lassen. Ich muss allerdings gestehen, dass ich am Sonntag ganz schön zugeschlagen habe. ;)
Zuerst sind wir zum Summercorn Market gefahren, einem kleinen Markt ganz in der Nähe von uns, wo es eben auch Klamotten gibt. Da es in der Hitze (damals war noch welche) kaum noch auszuhalten war, habe ich mir ienige Tops zum Spotpreis gekauft und somit mein Wohlbefinden etwas aufgefrischt. Auf dem Markt haben wir dann auch Mittag gegessen. Nachdem wir schon dort fast weggeschmolzen sind, ging es mit einem Taxi und 6 Insassen weiter zum Chatuchak Creative Market. Wer auf diesem Gelände einmal war und behaupten klann, dass er sich zurecht gefunden hat, dem glaube ich, dass er oder sie ein gutes Orientierungsgefühl hat. Es ist wahnsinnig schwer sich dort zurecht zu finden, wenn man sich dort nicht auskennt. Wir hatten zum Glück Ek und Laura dabei, die schon ein paar Male hier gewesen sind und so wurde aus unserer anfänglichen Verabredung, uns an einem gewissen Punkt wieder zu treffen, ein Entenlauf hintereinander, da wir zu diesem Punkt nie wieder hingefunden hätten. Es ist so voll und so groß, dass man die Orientierung echt schnell verliert. Will man sich den ganzen Markt ansehen, muss man mehrere Tage einplanen. Wir wussten zum Glück, wonach wir am dringendsten gucken wollten und so konnten wir (bzw. Ek) uns durchfragen. Hier mal nur ein minimaler Einblick ins Geschehen...
Wie man sehen kann, sind die vielen Stände auch überdacht, sodass man sich auch nicht durch den Ausblick orientieren kann. Und es wird wahnsinnig warm unter diesen Abdeckungen. Uns lief das Wasser nur so in Strömen und es war echt heißer als "draußen".
Aber wir ließen uns davon gar nicht unter kriegen. Nass waren sowieso alle, also tappelten wir quer durch den ganzen Markt - zumindest hatten wir das Gefühl. In Wirklichkeit hatten wir gerademal einen winzigen teil abgelaufen. Der Markt ist in gewisser Weise sogar richtig sortiert. Man muss zumindest in verschiedene Richtungen gehen, wenn man zur Bekleidung, zu Haushaltswaren oder Sonstigem Zeug gelangen will. Im Vorfeld hatten Nadine, Claire und ich ja den Wunsch geäußert, dass wir gern einen Tisch hätten (wie man den nach Minburi, also in unser Apartment, transportieren würde, das wird später geguckt). Auf dem Weg zu den Holzwaren für Heim und Garten sind wir an vielen verschiedenen Ramschläden vorbeigekommen, wo doch das eine oder andere in unsere Tüten bzw. Taschen wanderte. Die Dinge, die mich interessierten passten jedoch in keine Tasche und so gab es eine riesen Tüte mit dazu. Nun habe ich ein richtig schickes Sitzkissen, mit Lehne. Kann man sich schlecht vorstellen, dashalb habe ich es für euch mal fotografiert.
Ist doch wirklich schick oder nicht. Dort können wir uns jetzt gemütlich drauf kuscheln, wenn wir mal irgendwo zusammen sitzen. Laura hat auch zwei Stück und so sind wir fast alle ausgestattet. Hier könnt ihr auch gleich ein paar Ergebnisse meiner Umräumaktionen am Montag sehen, doch dazu später mehr.
Ansonsten fanden noch mehrere Tops, ein Tisch und ein Stuhl in mein neues zu Hause. Wie, fragt man sich!? Das war eine gute Frage. Am Ende standen wir fünf, zwei Tische, zwei Stühle (alles aus Echtholz und nicht zusammenklappbar) und ein etwas größeres Regal von Claire am Straßenrand und überlegten uns die kostengünstigste Methode, um uns und das Zeug in die Apartments zu transportieren. Nach einigem Hin und Her Gerechne stand fest, dass wir mit dem Taxi fahren würden. Jedoch nicht mit einem oder zweien, nein mit drei Taxen wurden wir nach Hause kutschiert und die waren alle voll. Das war vielleicht ein Spaß. Tja und nun sind Nadine und ich stolze Besitzer von einem Tisch und einem Stuhl (zwei Plastestühle hatte ich ja schon) und Claire hat ihr Regal, um zu kochen.
Ist es nicht schick. Ich habe mir sogar, weil man ja mit so schicken Möbeln nicht mehr so schlampig leben kann, einen Mülleimer aus der Verpackung meines Ventilators gebastelt (links). Nun wird es richtig gemütlich und wohnlich in meinem Zimmer muss ich sagen. Auch die Wand, vor der der Kühlschrank und der ehemals FernsehtischMandalas zu verschönern.
War ich schon richtig fleißig ;)
Ich bin ja jetzt Freitagsnachmittag auch immer bei Rita mit in "Märchen und Mandala", einem Nachmittagskurs für die Kleinen und dort lesen wir immer erst eine Geschichte und dann wird dazu passend ein Mandala gemalt. Das war das erste Resultat...
Tja so viel zum Wochenende und zum Chatuchak. Das ist schon wirklich ein Erlebnis wert. Und man findet irgendwie immer was ;)
Am Montag habe ich dann wie gesagt nach der Schule mein Zimmer umgeräumt. Eigentlich war Nadine bei mir auf dem Zimmer und wir wollten quatschen und eventuell noch weggehen, doch dann ist sie eingeschlafen und ich habe die Zeit genutzt und habe kräftig geschoben, gerückt, gefegt, gewischt und sortiert. Davon hat Nadine reineweg gar nichts mitbekommen. Sie hat echt nen tiefen Schlaf. Ich habe sogar den Kühlschrank quer durchs Apartment geschoben. Die besten Resultate habt ihr eigentlich schon auf den oberen Bildern gesehen. Jetzt wirds gemütlich im Hause Bangkok.
In der Nacht zu Dienstag hat es fürchterlich angefangen zu schütten. Es war mal wieder ein richtig starkes Gewitter und es hat nur so gestürmt, dass ich kaum schlafen konnte. Aber das habe ich euch ja schon in einem anderen Blog geschrieben. Seit Dienstag war es dann echt kühl für die hiesigen Verhältnisse und wir mussten wirklich die langen Sachen (die paar die wir mithaben) rauskramen, da wir tagsüber echt gefroren haben. Das ist jetzt allerdings auch schon wieder vorbei. So schnell wie es gekommen ist, ist es auch wieder vorbei und so schwitzen wir jetzt wieder. Ist schon ulkig das Wetter hier.
Am Dienstag habe ich das erste Mal ein Tutorium übernommen. Man fast so wie in Deutschland ;) Das leite ich jetzt nach kurzer Absprache mit Laura, die es aufgrund vieler anderer Tutorien dankend abgibt, jede Woche. Man muss sich darunter allerdings etwas anderes vorstellen, als an der Uni. Hier sind Tutorien eher Stunden, in denen Hausaufgaben gemacht werden sollen und manchmal auch einfach Zeit überbrückt wird. Ich habe also dort eher eine begleitende Rolle und keine lehrende, was mir eigentlich auch mal ganz lieb ist. Ich kontrolliere also von den Kids die Hausaufgaben und beschäftige sie ein bisschen mit Mandalas, Sudoku oder anderen Rätseln. Und die Stunden vergehen ja auch echt wie im Flug - sind ja immer nur 45 Minuten.
Am Mittwoch habe ich dann auch mal der Johanna, also sozusagen der Koordinatorin für Nachhilfestunden, Vertretungsstunden und auch sonstige Stundenpläne, Bescheid gesagt, dass ich auch für Vertretungsstunden und Nachhilfestunden gern eingeplant werden könnte. Und prommt habe ich am Freitag sowohl ein Angebot für Nachhilfestunden als auch die Zuordnung für Vertreungsstunden am Montag in der 1. und 2. Stunde in der vierten Klasse bekommen.
Der Junge dem ich Nachhilfe geben werde (in Deutsch) heißt James und ist in der 9. Klasse. Ich habe schon Kontakt mit seinen Eltern und werde voraussichtlich diese Woche eine erste Stunde geben und dann in den Ferien, während wir hier in Bangkok sind auch mal. Das ist zwar jetzt nicht so ideal, sollte aber machbar sein. Die Stunden bekomme ich sogar bezahlt und nicht zu knapp. Das hätte ich gar nicht erwartet, freut mich aber sehr. Mit dem zusätzlichen Taschengeld kann ich gut ein bisschen was sparen und eventuell auch ein bisschen reisen.
Apropos reisen. Hier noch ein Bild von meinem neuen Fortbewegungsmittel... mein schönes rotes Fahrrad.
Aber wir ließen uns davon gar nicht unter kriegen. Nass waren sowieso alle, also tappelten wir quer durch den ganzen Markt - zumindest hatten wir das Gefühl. In Wirklichkeit hatten wir gerademal einen winzigen teil abgelaufen. Der Markt ist in gewisser Weise sogar richtig sortiert. Man muss zumindest in verschiedene Richtungen gehen, wenn man zur Bekleidung, zu Haushaltswaren oder Sonstigem Zeug gelangen will. Im Vorfeld hatten Nadine, Claire und ich ja den Wunsch geäußert, dass wir gern einen Tisch hätten (wie man den nach Minburi, also in unser Apartment, transportieren würde, das wird später geguckt). Auf dem Weg zu den Holzwaren für Heim und Garten sind wir an vielen verschiedenen Ramschläden vorbeigekommen, wo doch das eine oder andere in unsere Tüten bzw. Taschen wanderte. Die Dinge, die mich interessierten passten jedoch in keine Tasche und so gab es eine riesen Tüte mit dazu. Nun habe ich ein richtig schickes Sitzkissen, mit Lehne. Kann man sich schlecht vorstellen, dashalb habe ich es für euch mal fotografiert.
Ist doch wirklich schick oder nicht. Dort können wir uns jetzt gemütlich drauf kuscheln, wenn wir mal irgendwo zusammen sitzen. Laura hat auch zwei Stück und so sind wir fast alle ausgestattet. Hier könnt ihr auch gleich ein paar Ergebnisse meiner Umräumaktionen am Montag sehen, doch dazu später mehr.
Ansonsten fanden noch mehrere Tops, ein Tisch und ein Stuhl in mein neues zu Hause. Wie, fragt man sich!? Das war eine gute Frage. Am Ende standen wir fünf, zwei Tische, zwei Stühle (alles aus Echtholz und nicht zusammenklappbar) und ein etwas größeres Regal von Claire am Straßenrand und überlegten uns die kostengünstigste Methode, um uns und das Zeug in die Apartments zu transportieren. Nach einigem Hin und Her Gerechne stand fest, dass wir mit dem Taxi fahren würden. Jedoch nicht mit einem oder zweien, nein mit drei Taxen wurden wir nach Hause kutschiert und die waren alle voll. Das war vielleicht ein Spaß. Tja und nun sind Nadine und ich stolze Besitzer von einem Tisch und einem Stuhl (zwei Plastestühle hatte ich ja schon) und Claire hat ihr Regal, um zu kochen.
Ist es nicht schick. Ich habe mir sogar, weil man ja mit so schicken Möbeln nicht mehr so schlampig leben kann, einen Mülleimer aus der Verpackung meines Ventilators gebastelt (links). Nun wird es richtig gemütlich und wohnlich in meinem Zimmer muss ich sagen. Auch die Wand, vor der der Kühlschrank und der ehemals FernsehtischMandalas zu verschönern.
War ich schon richtig fleißig ;)
Ich bin ja jetzt Freitagsnachmittag auch immer bei Rita mit in "Märchen und Mandala", einem Nachmittagskurs für die Kleinen und dort lesen wir immer erst eine Geschichte und dann wird dazu passend ein Mandala gemalt. Das war das erste Resultat...
Tja so viel zum Wochenende und zum Chatuchak. Das ist schon wirklich ein Erlebnis wert. Und man findet irgendwie immer was ;)
Am Montag habe ich dann wie gesagt nach der Schule mein Zimmer umgeräumt. Eigentlich war Nadine bei mir auf dem Zimmer und wir wollten quatschen und eventuell noch weggehen, doch dann ist sie eingeschlafen und ich habe die Zeit genutzt und habe kräftig geschoben, gerückt, gefegt, gewischt und sortiert. Davon hat Nadine reineweg gar nichts mitbekommen. Sie hat echt nen tiefen Schlaf. Ich habe sogar den Kühlschrank quer durchs Apartment geschoben. Die besten Resultate habt ihr eigentlich schon auf den oberen Bildern gesehen. Jetzt wirds gemütlich im Hause Bangkok.
In der Nacht zu Dienstag hat es fürchterlich angefangen zu schütten. Es war mal wieder ein richtig starkes Gewitter und es hat nur so gestürmt, dass ich kaum schlafen konnte. Aber das habe ich euch ja schon in einem anderen Blog geschrieben. Seit Dienstag war es dann echt kühl für die hiesigen Verhältnisse und wir mussten wirklich die langen Sachen (die paar die wir mithaben) rauskramen, da wir tagsüber echt gefroren haben. Das ist jetzt allerdings auch schon wieder vorbei. So schnell wie es gekommen ist, ist es auch wieder vorbei und so schwitzen wir jetzt wieder. Ist schon ulkig das Wetter hier.
Am Dienstag habe ich das erste Mal ein Tutorium übernommen. Man fast so wie in Deutschland ;) Das leite ich jetzt nach kurzer Absprache mit Laura, die es aufgrund vieler anderer Tutorien dankend abgibt, jede Woche. Man muss sich darunter allerdings etwas anderes vorstellen, als an der Uni. Hier sind Tutorien eher Stunden, in denen Hausaufgaben gemacht werden sollen und manchmal auch einfach Zeit überbrückt wird. Ich habe also dort eher eine begleitende Rolle und keine lehrende, was mir eigentlich auch mal ganz lieb ist. Ich kontrolliere also von den Kids die Hausaufgaben und beschäftige sie ein bisschen mit Mandalas, Sudoku oder anderen Rätseln. Und die Stunden vergehen ja auch echt wie im Flug - sind ja immer nur 45 Minuten.
Am Mittwoch habe ich dann auch mal der Johanna, also sozusagen der Koordinatorin für Nachhilfestunden, Vertretungsstunden und auch sonstige Stundenpläne, Bescheid gesagt, dass ich auch für Vertretungsstunden und Nachhilfestunden gern eingeplant werden könnte. Und prommt habe ich am Freitag sowohl ein Angebot für Nachhilfestunden als auch die Zuordnung für Vertreungsstunden am Montag in der 1. und 2. Stunde in der vierten Klasse bekommen.
Der Junge dem ich Nachhilfe geben werde (in Deutsch) heißt James und ist in der 9. Klasse. Ich habe schon Kontakt mit seinen Eltern und werde voraussichtlich diese Woche eine erste Stunde geben und dann in den Ferien, während wir hier in Bangkok sind auch mal. Das ist zwar jetzt nicht so ideal, sollte aber machbar sein. Die Stunden bekomme ich sogar bezahlt und nicht zu knapp. Das hätte ich gar nicht erwartet, freut mich aber sehr. Mit dem zusätzlichen Taschengeld kann ich gut ein bisschen was sparen und eventuell auch ein bisschen reisen.
Apropos reisen. Hier noch ein Bild von meinem neuen Fortbewegungsmittel... mein schönes rotes Fahrrad.
Tja viel mehr ist in der letzten Woche eigentlich auch nicht passiert. Ach halt eins noch.
Am Samstag hatte Jonathan Geburtstag und er hatte sich mit ein paar anderen zusammengeschlossen und uns in eine Bar eingeladen, sodass wir in seinen Geburtstag reingefeiert haben. Die Stimmung war leider aufgrund einiger Personen nicht so bombastisch, aber es war trotzdem mal ganz lustig mit einem Teil des Lehrerkollegiums wegzugehen. So hat man die auch mal etwas näher kennen gelernt.
(Entschuldigung für die schlechte Fotoqualität)
Kurz nach zwölf verabschiedeten sich viele der Lehrer auf einmal ohne ein Wort und zerrten Jonathan und Claire mit und Laura, Nadine, Ek, Daniel und ich saßen da und wunderten uns nicht schlecht. Wir kamen uns ein bisschen so vor, als wären wir unerwünscht. So traten wir dann auch schwer getroffen den Heimweg an. Wirklich die nette Schweizer Art war das echt nicht, aber am Samstag kam Jonathan dann nochmal zu uns und hat sich dafür entschuldigt. Das fand ich wirklich nett von ihm, zumal er sich echt nicht hätte entschuldigen müssen.
Ja aber wir haben dann nochmal richtig am Samstagabend gefeiert. Das dann aber in einem anderen Blog. Liebe Grüße!
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