... können verdammt kurz sein, vor allem, wenn mein Liebster in Bangkok zur Zwischenlandung ist und wirklich diese Zeit von Landung bis Abflug gerechnet ist. Effektiv bleiben da keine 18 Stunden mehr übrig und die heißt es dann, so effektiv und vor allem schön für beide zu gestalten, wie nur irgendwie möglich.
Und genau das habe ich versucht und anscheinend auch geschafft, was zumindest die Aussage Martins verlauten lässt.
Nachdem Nadine und ich Martin mittags um 12 Uhr am Flughafen abgeholt haben (naja, Dank Immigration und Gepäckausgabe war es erst gegen 12:50 Uhr) ging es gleich zu uns nach Hause. Dort duschen und dann gleich wieder raus, um die Zeit auszunutzen. Wir sind zu dritt über den Markt bei uns um die Ecke geschlendert und haben uns darüber amüsiert, dass Martin ganz Fotografen-like jeden einzelnen Stand unter die Linse genommen und die besten Motive eingefangen hat (diese sind auf seiner Homepage auch zu bestaunen).
Am frühen Abend haben Martin und ich uns dann in Stadt begeben, um in einem doch schon etwas gehobeneren Thai-Restaurant zu Abend zu essen. Für umgerechnet 20 Euro ließen wir es uns also richtig schmecken und bekamen sogar richtig große Portionen.Von dort ging es dann noch weiter in die Stadt rein. An einer zentralen U-Bahn-Station trafen wir uns dann mit Nadine und so lernte auch ich endlich nach über fünf Monaten mal das U-Bahn-System in Bangkok kennen. Ist nicht viel anders als bei uns, außer dass die Gleise durch Glasscheiben vom Bahnsteig abgegrenzt sind und somit die Passagiere nicht Gefahr laufen auf die Gleise zu gehen/ zu fallen. Die Bahnen halten auch (super geübt) genau vor den Schiebetüren, sodass man sich nur an den entsprechenden Pfeilen anstellen muss und dann die extrem heruntergekühlte Bahn besteigen kann.
Gegen 22 Uhr sind wir dann auch endlich am besagten Überraschungsgebäude angekommen - dem Banyan Tree Hotel in Bangkok, eine der angesagtesten Adressen hier, wenn man von einer Roof-Top-Bar im 60. Stockwerk einen atemberaubenden Ausblick über Bangkok haben möchte. Auch wenn diese Bilder ebenfalls auf Martins Blog zu sehen sind, möchte ich sie hier mit anbringen, da es schließlich meine sind (Martins Kamera genoss den Abend leider bei mir zu Hause).
Gegen 22 Uhr sind wir dann auch endlich am besagten Überraschungsgebäude angekommen - dem Banyan Tree Hotel in Bangkok, eine der angesagtesten Adressen hier, wenn man von einer Roof-Top-Bar im 60. Stockwerk einen atemberaubenden Ausblick über Bangkok haben möchte. Auch wenn diese Bilder ebenfalls auf Martins Blog zu sehen sind, möchte ich sie hier mit anbringen, da es schließlich meine sind (Martins Kamera genoss den Abend leider bei mir zu Hause).
Nach diesem wunderschönen Ausblick, einem leckeren Cocktail und viel zu kurzen Stunden mit Martin und Nadine auf dieser Dachbar, ging es für uns weiter in einen Club in Bangkok, damit Martin auch das thailändische Nachtleben mal mitbekommt. Leider war der Club wie ausgestorben. Martin konnte trotzdem das typische Thaioutfit beim Tanzen kennen lernen - kurz, kürzer, Thaiminiröcke. Martin kullerten schon ganz schön die Augen raus, aber lustig ist es mit anzusehen. Nach unserem misratenen Clubausflug sind wir noch in eine kleine Straße gegangen, wo wir in einem umgebauten VW-Bus (Benes Tipp - vielen Dank nochmal) noch einen Abendcocktail genossen.
Alles in allem war dieser Tag jede Sekunde Wert und ich lies Martin nach einer sehr kurzen Nacht (gegen kurz vor 5 Uhr klappten die Augen doch noch ein paar Minuten zu) nur schmerzlich gehen. Für Martin und mich steht mittlerweile aufgrund dieses kurzen Wiedersehens fest: Wir werden uns wohl doch vor Weihnachten wiedersehen. So viel ist uns die Beziehung Wert!!!
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