... das konnte ich schon lange nicht mehr und obwohl es schon wieder auf das Ende des Semesters zugeht, habe ich mir an diesem Wochenende mal eine kleine Auszeit gegönnt. Am Freitag sind Martin und Sophie, ein Freundin aus der Oberstufe, zu mir nach Magdeburg gekommen.
Am Freitag haben wir ihr dann den Campus im Schnelldurchlauf gezeigt, da ich leider ab 16 Uhr dann arbeiten musste. Völlig durchgeschwitzt und abgehetzt bin ich dann aber gerade noch pünktlich auf Arbeit angekommen, um dann vier Stunden rumzustehen, da gar nichts los war. Das war schon etwas ärgerlich. Aber so konnte Sophie wenigstens auch einmal einen Blick in die Bibliothek wagen.

Den Abend haben wir dann sehr ruhig ausklingen lassen. Martin hat ihr noch unsere neue Wohnung, oder zumindest die Gegend, gezeigt. Auch einen gemeinsamen Plausch an der Elbe haben sie sich nicht entgehen lassen, bevor sie mich dann von der Arbeit abgeholt haben und Sophie noch schnell einen Milchkaffee à la Franzi schlürfte.
Am Samstag haben wir erst einmal schön ausgeschlafen und gemütlich gefrühstückt. Nachdem dann auch alle durch Bad durch waren sind wir in die Stadt gefahren und haben Sophie die schönsten Ecken Magdeburgs gezeigt. Im Dom war mit schöner Musik eine Hochzeit im Gange und auch sonst war dieser Tag irgendwie nur so für Hochzeitspaare gemacht. Die Sonne lachte und es war angenehm warm. Wir haben bestimmt 5 oder 6 Hochzeitspaare gesehen. Da kamen wir alle drei schon ganz schön ins staunen.


Nach dem Mittag haben wir uns dann unsere Sachen geschnappt und waren ein bisschen außerhalb von Magdeburg in Richtung Biederitz an einem kleinen Flüsschen picknicken. Mit frischer Melone, der Sonne im Nacken (die mir leider einen kleinen Sonnenbrand einbrachte), Federball und Musik konnten wir den Tag so richtig schön genießen. Diese Stelle hatten auch andere entdeckt und so blieben wir nicht allein. Die Ruhe wurde nur ab und zu von einem vorbeifahrenden Güterzug oder Regio gestört, da unsere Liegestelle direkt an den Gleisen war. Daher kannten wir das schöne Plätzchen nämlich auch (wenn man nach Berlin fährt, kommt man daran vorbei).


In dem kleinen Flüsschen waren sogar welche schwimmen, aber wir haben uns damit begnügt, die frische Luft zu genießen und am Abend die Mücken zu vertreiben.


Dank Martin war der Ausflug überhaupt erst möglich, da er mit Sophie mit dem Auto nach Magdeburg gekommen war und somit waren wir flexibler als mit dem Fahrrad. Da hätten wir schon ein paar Transportprobleme beheben müssen, denn das Grillzeug für den Abend mussten wir ja auch irgendwie transportieren.

Es folgten noch ein paar Spielereien im Grünen...






Als sich dann die Sonne dem Ende neigte fingen wir an uns es gemütlich am Feuerchen zu machen. Grillen unter freien Himmel auf einer grünen Wiese an einem kleinen Flüsschen ist doch echt was Schönes. Martin und ich haben uns schon fest vorgenommen sowas öfter mal zu machen, wenn wir hier wohnen.




Was für ein wunderschöner Tag!!!!!!!
Am Freitag haben wir ihr dann den Campus im Schnelldurchlauf gezeigt, da ich leider ab 16 Uhr dann arbeiten musste. Völlig durchgeschwitzt und abgehetzt bin ich dann aber gerade noch pünktlich auf Arbeit angekommen, um dann vier Stunden rumzustehen, da gar nichts los war. Das war schon etwas ärgerlich. Aber so konnte Sophie wenigstens auch einmal einen Blick in die Bibliothek wagen.
Den Abend haben wir dann sehr ruhig ausklingen lassen. Martin hat ihr noch unsere neue Wohnung, oder zumindest die Gegend, gezeigt. Auch einen gemeinsamen Plausch an der Elbe haben sie sich nicht entgehen lassen, bevor sie mich dann von der Arbeit abgeholt haben und Sophie noch schnell einen Milchkaffee à la Franzi schlürfte.
Am Samstag haben wir erst einmal schön ausgeschlafen und gemütlich gefrühstückt. Nachdem dann auch alle durch Bad durch waren sind wir in die Stadt gefahren und haben Sophie die schönsten Ecken Magdeburgs gezeigt. Im Dom war mit schöner Musik eine Hochzeit im Gange und auch sonst war dieser Tag irgendwie nur so für Hochzeitspaare gemacht. Die Sonne lachte und es war angenehm warm. Wir haben bestimmt 5 oder 6 Hochzeitspaare gesehen. Da kamen wir alle drei schon ganz schön ins staunen.
Nach dem Mittag haben wir uns dann unsere Sachen geschnappt und waren ein bisschen außerhalb von Magdeburg in Richtung Biederitz an einem kleinen Flüsschen picknicken. Mit frischer Melone, der Sonne im Nacken (die mir leider einen kleinen Sonnenbrand einbrachte), Federball und Musik konnten wir den Tag so richtig schön genießen. Diese Stelle hatten auch andere entdeckt und so blieben wir nicht allein. Die Ruhe wurde nur ab und zu von einem vorbeifahrenden Güterzug oder Regio gestört, da unsere Liegestelle direkt an den Gleisen war. Daher kannten wir das schöne Plätzchen nämlich auch (wenn man nach Berlin fährt, kommt man daran vorbei).
In dem kleinen Flüsschen waren sogar welche schwimmen, aber wir haben uns damit begnügt, die frische Luft zu genießen und am Abend die Mücken zu vertreiben.
Dank Martin war der Ausflug überhaupt erst möglich, da er mit Sophie mit dem Auto nach Magdeburg gekommen war und somit waren wir flexibler als mit dem Fahrrad. Da hätten wir schon ein paar Transportprobleme beheben müssen, denn das Grillzeug für den Abend mussten wir ja auch irgendwie transportieren.
Es folgten noch ein paar Spielereien im Grünen...
Als sich dann die Sonne dem Ende neigte fingen wir an uns es gemütlich am Feuerchen zu machen. Grillen unter freien Himmel auf einer grünen Wiese an einem kleinen Flüsschen ist doch echt was Schönes. Martin und ich haben uns schon fest vorgenommen sowas öfter mal zu machen, wenn wir hier wohnen.
Was für ein wunderschöner Tag!!!!!!!
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