Dienstag, 24. März 2009

The day after tomorrow...

MAAAAAAAAAAAAAAAAN, was war denn das????

Ohne alle Sorgen ist Kleinfranzi mit dem Fahrrad zur Bibliothek gefahren. Total sorglos wollte ich bloß meine ausgeliehenen Bücher wegbringen und nach geeigneter Literatur für mein nächstes Semester suchen. Das war auch alles logisch... Blauer Himmel, kein Wölkchen und die Sonne schien so warm auf Magdeburg hinunter, dass viele schon nur in T-Shirts rumliefen. Die Frühlingsgefühle kamen so richtig schön hoch, die Blümchen blühen und alles war toll...

Als ich aber aus der Bibliothek herauskam... Man was für eine Wucht. Man konnte nichts sehen. Die Häuserwände verschmolzen optisch mit dem Himmel, es stürmte, schneite und regnete gleichzeitig, donnerte... es war krass.



Es war schlagartig eisig kalt und alle versuchten nur noch so schnell wie möglich rein zu kommen... und wo war ich... auf dem Weg nach Hause... auf dem Fahrrad.
Nach kürzester Zeit habe ich meine Hände nicht mehr gespürt und war klitschnass. Warum ich nciht in der Bibliothek geblieben bin? Weil kein Ende in Sicht war...



Nun bin ich endlich wieder zu Hause und was soll ich sagen... Der Spuk ist vorbei... Man kommt sich schon versch...ert vor. Nun bin ich bunt wie ein Regenbogen, meine Oberschenkel sind blau, die Hände rot und auch das gesicht glüht... UND DAS ENDE MÄRZ.

Also wenn jetzt die Meteorologen immernoch behaupten, dass das mit dem Klimawandel nur langsam voranschreitet, dann weiß ich auch nicht.


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